Du beginnst gerade mit deinem eigenen Blog oder würdest gerne damit beginnen, weißt aber einfach nicht womit du anfangen sollst? Dann ist das genau dein Beitrag!

Es ist absolut nachvollziehbar, dass du überwältigt bist. Du hast jetzt so viele spannende Herausforderungen vor dir: Die Website, dein Markenauftritt als Blogger, deine Social Media Kanäle, die Vermarktung deiner Inhalte und die ganze Technik. Puh, das ist eine ganze Menge.

Manchmal fühlt es sich an, als steht man vor einem Herausforderungs-Marathon. Kaum ist das erste knifflige Problem gelöst, schon kommt das nächste. Von vielen Themen hat man anfangs keine Ahnung, aber nach ein paar Tagen googlen, ausprobieren und lernen, ist es gar nicht mehr so kompliziert. Das Tolle daran ist, dass du dir durch diese Arbeit ganz nebenbei jede Menge Zusatz-Qualifikationen aufbaust.

Von vielen von euch habe ich das Feedback bekommen, dass ihr gerade am Anfang damit überfordert seid, worauf ihr euch denn konzentrieren sollt. Aus diesem Grund habe ich in diesem Beitrag drei wichtige Tipps, die ich dir mit auf den Weg geben möchte. Themen, die zu Beginn deiner Bloggerkarriere wichtiger als andere Bereiche sind. Vielleicht helfen dir diese Tipps ja dabei, den Fokus zu behalten und nicht aufgrund von Überwältigung das Handtuch zu werfen.

Bevor wir starten, hier noch ein Hinweis für alle neuen Blogger: Hier findest du einen kostenlosen Kurs zum Thema „So startest du deinen eigenen Blog„.

Viel Spaß beim Lesen und vergiss nicht, mir einen Kommentar dazulassen, wenn dir die Tipps weitergeholfen haben oder du Fragen hast.

3 wichtige Tipps, für alle Blogger, die gerade erst beginnen | Starte deinen eigenen Blog

3 wichtige Blogtipps für Bloganfänger

Hier kommen meine 3 Tipps für Bloganfänger, bzw. alle, die gerade erst in die Bloggerwelt einsteigen. Das bedeutet natürlich nicht, das alles andere überflüssig ist, aber deine Zeit ist begrenzt und es ist wichtig, dass du die Vielzahl aller möglichen ToDos priorisierst und dich fokussierst, um einen erfolgreichen Blog aufzubauen.

Tipp 1: Content is King!

Diesen Spruch hast du bestimmt schon ein paar Mal gehört, falls nicht, wirst du das noch. Content is King!

Du fängst gerade erst an, deine Leser kennen dich und deine Arbeit noch nicht so gut und auch in den Suchmaschinen tauchen deine Inhalte bisher nur wenig auf. Das ist naheliegend, denn du fängst ja gerade erst an.

Konzentriere dich jetzt auf deine Inhalte.

Deine Inhalte sind das Herzstück deines Blogs. Du baust schließich keine simple Website mit nur wenigen, starren Inhalten, sondern einen Blog mit vielen spannenden News auf.

Konzentrierst du dich anfangs auf deine Inhalte, dann hat das viele Vorteile:

  • Deine Leser lernen dich und dein Thema besser kennen.
  • Deine Inhalte verbreiten sich im Internet (sowohl in sozialen Netzwerken, als insbesondere auch in Suchmaschinen braucht es einige Zeit, bis die Inhalte an geeigneter Stelle auftauchen)
  • Auch wenn der Blog noch nicht perfekt gestaltet ist: Durch hochwertige Inhalte, wirst du dir trotzdem eine Leserschaft aufbauen.

Hier noch ein paar Blogbeiträge, die dich in diesem Zusammenhang interessieren könnten: Qualität oder Quantität – Wie viele Beiträge sollte man als Blogger posten? und SEO (Suchmaschinen-Optimierung) für Blogger.

Tipp 2: In die Technik einarbeiten, aber kein Perfektionismus

Hach ja, die meisten von uns bauen das erste Mal eine Website, wenn sie mit dem Bloggen beginnen. Dank CMS wie WordPress ist das heutzutage kein Hexenwerk mehr und geht relativ schnell, kann aber doch eine Weile dauern und einige Nerven kosten.

Wenn du deinen Blog das erste Mal aufsetzt, wirst du vermutlich massig Tutorials schauen, dich einlesen, Plug-Ins testen und dann doch alles wieder umwerfen.

Was ich dir an dieser Stelle mitgeben möchte: Nichts ist in Stein gemeiselt. Nimm dir am Anfang einige wenige Wochen Zeit und setze deine Website so auf, wie sie dir gefällt, springe dann aber zu Tipp 1: Den Inhalten.

Perfektionismus ist an dieser Stelle fehl am Platz.

Du wirst IMMER eine Möglichkeit finden, wie du deine Seite noch schneller, schöner und nutzerfreundlicher gestalten kannst. Das hört nie auf, kann ich dir lachend erzählen. Nimm dir das aber immer nur in begrenzten Phasen vor und hör dann auch wieder auf, auch wenn noch nicht alles perfekt ist. Setzt du dir kein klares Ende, könntest du deine ganze Zeit in die Optimierung deiner Website investieren.

Wenn deine Inhalte gut sind, kommen die Leser in jedem Fall. Die Hauptaufgabe deiner Website ist es zu Beginn erst einmal, dich darum zu kümmern, dass alles funktioniert, dass deine Inhalte gefunden werden und dass die wichtigsten technischen Features stehen. Alles andere kommt mit der Zeit.

Also, konzentriere dich auf das Wesentliche und steck deine Zeit zu Beginn lieber in neue Inhalte und die Vermarktung dieser Inhalte.

Tipp 3: Der Wiedererkennungswert

Damit deine Leser deinen Blog gut einordnen und schnell wiedererkennen, ist es wichtig, dass du einen Wiedererkennungsmerkmal anbietest. Zu Beginn kann das z.B. ein Logo oder ein Bild von dir sein.

Es ist zudem hilfreich, wenn du dich auf eine Farbpalette von 1-2 Kernfarben und ein paar Ergänzungen festlegst. Gleiches gilt für die Schrift. So erkennen deine Leser auf einen Blog, das der Inhalt von dir kommt.

Google mal „Farbpalette Webdesign“, o.ä. So findest du zahlreiche Vorschläge von Farben, die in Kombination sehr schön aussehen.

Da du Farben, Fotos und Schriften sowieso verwendest, ist das ein kleiner Tipp, der viel bewirken kann.

Extra Tipp zum Schluss: Sei immer offen für Neues und scheue dich nicht davor, dir an passender Stelle Hilfe zu holen. So bist du vermutlich auch auf meiner Seite gelandet. Wenn du regelmäßig Blog-Tipps erhalten möchtest, dann abonniere den Newsletter. So bleibst du immer up-to-date.

Falls du Fragen hast, schreibe sie mir gerne in die Kommentare. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Themen, die euch interessieren.

Wo stehst du mit deinem Blog aktuell? Hast du gerade erst angefangen oder bist du schon eine Weile dabei?