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Du hast deinen Onlinekurs gelauncht. Es hat funktioniert. Menschen haben gekauft, du warst begeistert, und genau so hatte es sich angefühlt, wie du es dir vorgestellt hattest.

Und dann wurde es still.

Du postest weiter, du hoffst auf den nächsten Launch, und langsam schleicht sich dieser eine Gedanke ein: Vielleicht ist mein Kurs doch nicht gut genug. Vielleicht zieht mein Thema nicht.

Ich möchte dir heute zeigen, warum keiner dieser Gedanken das eigentliche Problem trifft und woran es wirklich liegt.

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Ein Kurs verkauft sich nicht von allein

Fangen wir mit dem an, was du verstehen darfst, bevor alles andere Sinn ergibt: Selbst der beste Onlinekurs auf der ganzen Welt verkauft sich nicht von allein.

Du kannst ihn auf deine Website stellen, du kannst eine wunderschöne Sales Page bauen, du kannst ihn jederzeit kaufbar machen. Und trotzdem wird er dort verstauben, wenn du nichts dafür tust, dass er sich verkauft. Vielleicht gibt es mal zufällig den einen oder anderen Verkauf. Aber das ist nichts, worauf du dich verlassen kannst.

Und jetzt das Wichtige: Das liegt nicht an dir. Es liegt nicht an deiner Marke, nicht an deinem Preis, nicht an deinem Setup.

Es liegt daran, dass ein Kurs mit einer bewussten Entscheidung einhergeht. So einen Kurs macht man ja nicht mal eben nebenbei. Er bedeutet ein zeitliches Investment, er bedeutet, dass jemand sich jetzt mit deinem Thema auseinandersetzt, sich vier, sechs, acht Wochen hinsetzt und sein Leben verändert.

Das ist ein Commitment. Und genau dieses Commitment ist der größte Grund, warum Menschen einen großartigen Kurs sehen und ihn trotzdem nicht sofort kaufen.

Erst danach kommt der finanzielle Aspekt. Klar, ein Kurs ist auch ein Investment, und da möchte ich als Käuferin etwas zurückbekommen. Das heißt, am Ende kaufe ich nur, wenn ich der anderen Seite vertraue.

Wenn ich darauf vertraue, dass du weißt, worüber du sprichst, dass du das Thema so unterrichtest, dass ich es gerne und gut verstehe, und dass du wirklich lieferst, was du vorab versprochen hast. Dieses Vertrauen spüren wir, oder wir spüren es nicht.

Der normale Mensch macht sich darüber keine Gedanken. Wenn es zur Kaufentscheidung kommt, trifft er sie oder er trifft sie nicht. Und dafür braucht es mehrere Bausteine, die ineinandergreifen. Eine sehr gute Sales Page allein reicht eben nicht aus.

Dein Launch war das System

Und hier kommt der Punkt, der bei den meisten den Groschen fallen lässt. Wenn du deinen Kurs schon einmal verkauft hast, dann hast du das mit ziemlicher Sicherheit nicht getan, indem du einfach eine Sales Page auf deine Website gestellt hast.

Du hast einen Launch gemacht. Du hast gesagt: Schau mal her, hier ist mein neuer Kurs. Es gab eine Aktion, die dazu führte, dass die Leute dich noch besser kennenlernen und hören, wie du über dein Thema sprichst.

Es gab begleitenden Input, bis die Menschen ihre Entscheidung getroffen haben. Und vermutlich gab es einen Grund, sich genau jetzt damit zu befassen: einen günstigeren Preis für einen begrenzten Zeitraum, besondere Boni, oder einen Kurs, der nur für ein paar Tage geöffnet war.

Das eigentliche Problem ist also nicht dein Kurs. Das eigentliche Problem ist, dass dieser Launch der einzige Mechanismus war, der Menschen zu deinem Kurs gebracht hat.

Solange er lief, kamen Käuferinnen rein. Sobald er vorbei war, lief nichts mehr.

Und das hat übrigens nichts mit Manipulation zu tun, denn diesen Einwand höre ich oft. Manipulation wäre, jemanden zu etwas zu bewegen, das er eigentlich gar nicht will. Davon sprechen wir hier nicht.

Wir sprechen davon, deiner Zielgruppe einen Zeitraum zu geben, in dem sie diese Entscheidung trifft. Denn du tust ihr keinen Gefallen, wenn sie sich jederzeit entscheiden kann.

Wir alle haben eine Liste von Dingen im Kopf, die wir irgendwann mal angehen wollen, wenn wir Zeit haben. Du kennst das. Und genau so läuft es dann auch ab: nämlich gar nicht.

Was fehlt, ist der automatisierte Weg

Was dir nach dem Launch fehlt, ist ein Weg, der laufend neue Menschen abholt, sie aufwärmt und zu ihrer Kaufentscheidung begleitet, ohne dass du jedes Mal von vorne anfängst.

Und das Schöne daran ist: Diesen Weg hast du beim Launch bereits einmal durchlaufen. Du hast dich hingesetzt, dir die Aktionen überlegt, geschaut, wie die einzelnen Bausteine ineinandergreifen.

Das alles lässt sich automatisiert umsetzen. Der Prozess startet dann, wann immer jemand Interesse bekundet. Du setzt ihn einmal auf, und dann läuft er. Laufend kommen neue Menschen rein.

Und er muss nicht auf Anhieb perfekt funktionieren, das ist das Entlastende. Weil laufend Leute reinkommen, kannst du dir laufend deine Zahlen anschauen und laufend verbessern.

Du siehst dann ganz genau, wo du noch nachschärfen darfst: an welcher Stelle eine Landingpage noch hakt, welche E-Mail noch nicht so gut läuft, wo du als Mensch noch greifbarer werden darfst. Jeder Baustein hat seine eigenen Zahlen, die dir verraten, was gut läuft und was noch nicht.

Und während du diesen Prozess von Zeit zu Zeit optimierst, konzentrierst du dich die übrige Zeit vor allem darauf, ihn aufzufüllen, also Menschen zu den Einstiegspunkten zu begleiten, über deinen Content oder über bezahlte Werbung. So wird aus deinem Kurs eine zuverlässige Einnahmequelle statt eines einmaligen Erfolgs.

Es liegt nie an deinem Kurs

Wenn ich dir heute eine Sache mitgeben darf, dann diese: Es hat nichts mit deinem Onlinekurs zu tun, wenn er sich gerade nicht verkauft.

Dein Kurs ist erst dann verbesserungswürdig, wenn du von deinen Kundinnen hörst, dass ihnen etwas fehlt oder schwerfällt. Das ist der Moment, in dem du eingreifst.

Ob sich dein Kurs verkauft, entscheidet aber immer der Prozess, der vorab abläuft. Beim Launch genauso wie beim automatisierten Weg. Und wenn da etwas noch nicht aufgebaut oder noch nicht optimiert ist, dann verkauft sich dein Kurs nicht. So einfach ist das.

Deswegen wäre es so schade, wenn du deinen Kurs jetzt aufgibst oder archivierst, weil du das Gefühl hast, das Interesse sei nicht da. Du hast bereits bewiesen, dass dein Kurs funktioniert. Menschen haben gekauft und davon profitiert.

Was jetzt fehlt, ist der Weg drumherum, der dafür sorgt, dass das nicht nur einmal passiert, sondern Monat für Monat. Und dieser Weg ist wunderbar greifbar, weil er aus festen Bausteinen besteht, die du lernen und an deine Stärken anpassen kannst.

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Wie dieser Weg konkret aussieht, von einem Kurs, der nach dem Launch einschläft, bis zu verlässlichen Monatsumsätzen, das zeige ich dir in meiner Masterclass.

Du siehst dort den roten Faden, du erkennst, wie die einzelnen Bausteine ineinandergreifen, und du weißt am Ende ganz genau, wo du gerade stehst und was deine nächsten Schritte sind.

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