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Mit Pinterest lässt sich online wunderbar Geld verdienen – ganz ohne eigene Produkte!

Heute zeige ich dir, wie du dir mit Pinterest eine (weitere) passive Einkommensquelle aufbauen kannst. Ja, du hast richtig gelesen – und das Beste: Du brauchst dafür nicht mal eigene Produkte!

Fakt ist: Pinterest zahlt Content Creators abgesehen von ein paar Sonderaktionen für Minderheiten, kein Geld für die Erstellung von Inhalten.

Die Frage ist also: Wie kannst du dann mit deinen Pins auf Pinterest Geld verdienen?

Tipp: In der dazugehörigen Podcastfolge bekommst du noch mehr Tipps.

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Steigere deine Einnahmen mit Pinterest

Was ist Pinterest?

Pinterest ist eine Plattform, über die man Inhalte suchen, stöbern und sich inspirieren lassen kann.

Du findest dort alle Inhalte, die wenigstens einmal von einem Nutzer dort gepinnt wurden (Pinterest indexiert nicht automatisch das “gesamte Web”).

Inhalte werden dann visuell dargestellt. Du siehst also Bilder oder Videos und klickst dich auf die dahinterliegende Webseite, wenn du mehr erfahren möchtest.

Genau das machst du, wenn du dir dort Reichweite aufbaust: Du erstellst Pin-Grafiken, die zu den von dir gesetzten URLs führen.

Pinterestnutzer sind dabei sehr aktiv unterwegs und wirklich offen und neugierig. Sie wollen Inhalte finden, sie wollen inspiriert werden und sie sind bereit, Neues auszuprobieren.

Das ist genau das, was wir in unserem Online Business brauchen:
Den Kontakt zu unserer aktiven, interessierten Zielgruppe.

Wie du auf Pinterest Geld verdienst – ohne eigene Produkte

Du erreichst auf dieser Plattform interessierte Menschen, die offen sind für neue Marken, Produkte und Ideen.

Diese Kontakte kannst du nutzen, um deine eigenen Angebote zu promoten – oder du bewirbst die Produkte Dritter und erhältst eine Provision, sobald jemand etwas über dich kauft.

Letzteres bezeichnet man als Affiliate-Marketing.

Affiliate-Marketing auf Pinterest

Jeder Pin ist auf Pinterest mit einer URL verknüpft.

Du kannst deine Pins mit den Affiliatelinks zu den jeweiligen Onlineshops verlinken.

Dabei musst du jedoch mit Bedacht vorgehen, damit dein Profil auf der einen Seite nicht als Spam-Profil eingestuft wird und du auf der anderen Seite überhaupt erst Reichweite aufbauen kannst.

Besser funktioniert es, wenn du deine Kanäle auf Pinterest verifizierst und den Traffic zuerst auf deine Seiten schickst.

Über deinen weiterführenden Content hast du dann eine weitaus bessere Möglichkeit, deine Zielgruppe auf deiner Seite abzuholen und dementsprechend in Summe höhere Conversion Rates zu erzielen.

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Fazit

Du kannst mit Pinterest auch ohne eigene Produkte gutes Geld verdienen.

Dabei wirst du nicht von Pinterest bezahlt, aber du kannst die Reichweite nutzen, um die Produkte dritter Unternehmen zu bewerben und dich über Affiliate-Partnerschaften bezahlen zu lassen.