Hinweis: Dieser Beitrag kann Affiliatelinks erhalten. Das bedeutet, ich erhalte eine Provision, wenn du etwas über diesen Link kaufst. Das verursacht dir keine zusätzlichen Kosten. Klick hier, um mehr zu erfahren.

Pinterest ist eine großartige (und weiterhin unterschätzte) Plattform, um den aktiven Teil seiner Zielgruppe zu erreichen. Einmal aufgesetzt reicht 1/2 Tag pro Monat aus, um täglich interessierte Menschen auf seinen Kanälen begrüßen zu dürfen.

Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, nimm hier gerne an meiner Pinterest-Challenge für 0€ teil.

Halten wir fest: Auf Pinterest erreichst du den aktiven Teil deiner Zielgruppe. Du bekommst genau die Sichtbarkeit, die dein Online-Business braucht – doch das war es noch nicht.

Obwohl meist nur über diesen ersten Schritt gesprochen wird (und dieser auch wirklich wichtig und wertvoll ist), beginnt dein eigentlicher Einsatz erst an diesem Punkt.

Was das genau bedeutet, erfährst du in dieser Podcastfolge oder kurz zusammengefasst unterhalb.

Diese Pinterest-Tipps könnten dir auch gefallen:

Warum viele an der falschen Stelle ansetzen, wenn sie sich online etwas aufbauen wollen

Du erstellst Content. Du bist auf verschiedenen Plattformen präsent. Du investierst Zeit, Energie, vielleicht sogar Geld in Sichtbarkeit.
Und trotzdem fühlt sich dein Business schwer an.

  • Die Verkäufe kommen schleppend.
  • Deine Newsletter-Liste wächst langsam.
  • Das Gefühl, dass mehr passieren müsste, bleibt.

Das ist frustrierend. Und meistens liegt es nicht daran, dass du zu wenig tust (ganz im Gegenteil!), sondern daran, dass du an der falschen Stelle ansetzt.

Der verbreitete Irrtum im Online-Business

Wir verwechseln Reichweite mit Wirkung.

Wir denken: Wenn nur mehr Menschen von mir wissen, dann läuft es auch besser. Also investieren wir in die nächste Plattform, den nächsten Post, die nächste Strategie für mehr Sichtbarkeit.

Dabei übersehen wir etwas Entscheidendes:

  • Sichtbarkeit ist nicht gleich Kaufentscheidung.
  • Kontakt ist nicht gleich Beziehung.
  • Aktivität ist nicht gleich Strategie.

Viele Plattformen werden überschätzt. Nicht, weil sie schlecht wären. Sondern weil wir von ihnen erwarten, dass sie etwas leisten, das sie gar nicht leisten können.

Pinterest als Beispiel

Nehmen wir Pinterest.

Viele behandeln Pinterest wie eine Social-Media-Plattform, dabei funktioniert es völlig anders. Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine. Menschen suchen dort aktiv nach Lösungen, Inspiration, Ideen.

Das ist großartig. Weil diese Menschen ein konkretes Bedürfnis haben. Sie sind nicht auf der Plattform, um Zeit totzuschlagen, sondern um etwas zu finden.

Aber genau hier liegt auch das Missverständnis.

Pinterest bringt dir Kontakt, nicht automatisch Umsatz. Nicht automatisch Newsletter-Anmeldungen. Nicht automatisch Kunden, die verstehen, was du anbietest.

Pinterest zeigt dir Menschen, die ein Problem haben und bringt sie direkt auf deine Kanäle.

Was danach passiert, liegt bei dir.

Der eigentliche Hebel

Die Frage ist deshalb für ganz viele Online-Unternehmer nicht: Wie bekomme ich mehr Reichweite?

Die Frage ist: Was passiert, wenn jemand zum ersten Mal auf mein Business trifft?

  • Wo trifft dieser Mensch auf dich?
  • Mit welchem Bedürfnis?
  • In welcher Phase?
  • Und was bietest du als nächsten Schritt an?

Was braucht es, damit diese Person mit dir in Kontakt bleibt? Damit sie verstehen kann, dass du ihr weiterhelfen kannst?

Kurz gesagt: Wie kannst du diese wertvollen, aktiven, interessierten Menschen abholen und zu deinen Angeboten begleiten?

Tipp: Dabei ist egal, ob du eigene Angebote promotest oder die Angebote dritter Unternehmen (= Affiliate-Marketing).

Das ist der eigentliche Hebel. Nicht die Plattform. Sondern das Dazwischen.

Viele Online-Unternehmen haben ein solides Fundament. Eine gute Webseite. Ein klares Angebot. Vielleicht sogar einen Newsletter. Aber zwischen dem ersten Kontakt und dem Angebot fehlt etwas. Es gibt keine logische Brücke. Keinen Raum, in dem Menschen ankommen können.

Warum viele hier scheitern

Weil sie die Plattform isoliert betrachten.

https://juliaburget.de/die-pinterest-challenge/

Pinterest wird aufgesetzt. Instagram wird bespielt. Der Blog wird geschrieben. Aber all das steht nebeneinander, statt ineinander zu greifen.

Es gibt keinen bewussten Einstiegspunkt. Keine Überlegung, wo Menschen herkommen und was sie in diesem Moment brauchen. Keine Strategie, wie sie von diesem ersten Kontakt zu einem tieferen Verständnis deines Angebots kommen.

Und dann wundern wir uns, dass es sich schwer anfühlt. Dass wir viel machen, aber wenig passiert.

Und ich kann das sehr gut verstehen. Es dauert eine Weile, bis man das große Ganze im Online-Business greifen und verstehen kann. Umso wertvoller, wenn du jemanden an deiner Seite hast, der dir hier weiterhelfen kann.

Eine Frage, die vieles verändert

Stell dir einmal vor, jemand landet über Pinterest auf deinem Blog. Oder über Google. Oder über eine Empfehlung.

  • Würdest du an dieser Stelle bleiben?
  • Würdest du verstehen, worum es geht?
  • Würdest du wissen, was dein nächster Schritt sein könnte?

Nicht theoretisch. Nicht aus deiner Perspektive, weil du dein Business in- und auswendig kennst. Sondern aus der Perspektive von jemandem, der dich nicht kennt und der gerade sein eigenes Problem lösen möchte.

Das ist keine Checkliste. Keine Aufgabe. Nur ein Denkraum.

Wo kommen Menschen aktuell her? Ist das ein guter Einstieg für sie? Und würdest du selbst dort bleiben?

Pinterest einordnen statt kopieren

Wenn du das liest und merkst, dass du genau hier mehr Klarheit brauchst, dann ist meine 3-tägige Pinterest-Challenge für 0€ vielleicht der richtige nächste Schritt für dich.

Es geht dort nicht darum, wie du den perfekten Pin gestaltest. Sondern darum, ob Pinterest überhaupt zu deinem Business passt. Wie du es einbettest. Und was nach der Sichtbarkeit passieren muss, damit daraus Wirkung wird.

Hier kannst du dich für 0€ anmelden.