Einer der Jobs, der noch eine große Zukunft vor sich hat, ist der Job der virtuellen Assistenz. Es gibt immer mehr Online Unternehmen und immer mehr Menschen, die nur mit Hilfe eines Laptops und einer Internetverbindung auf der ganzen Welt verteilt arbeiten. Genau dabei stellen die virtuellen Assistenten eine ganz große Unterstützung dar. Viele Unternehmen könnten ohne sie gar nicht so schnell wachsen und groß werden. Deshalb freue ich mich unheimlich über unseren heutigen Podcastgast: Kristina Golla.

Kristina hat sich im vergangenen Jahr als virtuelle Assistentin selbstständig gemacht und beantwortet mir all die Fragen, die wir uns alle, rund um das Thema der virtuellen Assistenz stellen: Was macht eine virtuelle Assistenz eigentlich? Bei welchen Aufgaben kann sie unterstützen? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit einer virtuellen Assistentin? Und wie wird man denn überhaupt virtuelle Assistentin? Das ist deine Podcastfolge, wenn du gerade händeringend nach Unterstützung suchst oder auf der anderen Seite selbst überlegst, in den Bereich der virtuellen Assistenz einzusteigen.

Kündigen – und jetzt?

Von der Rechtsanwaltsfachangestellten zur virtuellen Assistentin

Kristina ist einen Weg gegangen, den sich nicht viele von uns getraut hätten. Sie hat gemerkt, dass sie etwas verändern muss, da sie in der damaligen Situation nicht ganz glücklich war, doch was sollte das sein? Das wusste sie gar nicht so genau, als sie tatsächlich gekündigt hat. Obwohl sie sich selbst als eher ängstlichen Mensch beschreibt, hat sie es dabei geschafft, ein unglaubliches Urvertrauen in ihren Weg zu legen und darauf zu vertrauen, dass das Universum in ihrem Sinne funktioniert. Nur dadurch hat sie es geschafft, schließlich zu kündigen, ohne genau zu wissen, was danach kommt. Das hört sich wahnsinnig spirituell an, ist es vielleicht auch ein kleines bisschen, beschreibt die Situation als Unternehmer aber ganz gut. Man kann sich gar nicht immer um alles Sorgen machen. Es ist so viel einfacher, wenn man einfach darauf vertraut, dass schon alles so kommt, wie es kommen soll und am Ende gut ausgehen wird.

Über diesen Weg und einige Umwege ist sie schließlich auf das Thema der virtuellen Assistenz aufmerksam geworden. Da sie schon früher als Rechtsanwaltsfachangestellte gearbeitet hat, passt diese Tätigkeit unglaublich gut und sie hat schließlich einen virtuellen Job gefunden, der ihr Spaß macht. Ein unglaublich mutiger und bewundernswerter Weg, von dem sich viele Menschen etwas abschauen können. Nichts ist schlimmer, als ein Leben lang einen Beruf auszuüben, der dich unglücklich macht. Es ist so wertvoll für die eigenen Träume aufzustehen und auch mal den Sprung ins kalte Wasser zu wagen.

Das kann eine virtuelle Assistenz für dein Online Unternehmen tun

Was macht denn eigentlich eine virtuelle Assistenz? Das kommt tatsächlich ganz darauf an, in welchem Bereich du Unterstützung suchst. Im Endeffekt können die Aufgaben ganz unterschiedlich ausfallen. Von Recherchearbeiten, über Social Media Kanal-Betreuungen, bis hin zu E-Mails kann alles mit dabei sein. Wichtig ist in dieser Situation vor allem, dass du dir eine Assistentin suchst, die dich in deinen gewünschten Bereichen unterstützen kann. Wie überall, hat auch hier jede Assistentin einen anderen Schwerpunkt, auf den sie sich spezialisiert hat.

Um herauszufinden, ob ihr (du und eine virtuelle Assistenz) gut miteinander arbeiten könnt, macht es auf jeden Fall Sinn, dass ihr erst einmal in einem kleineren Rahmen zusammenarbeitet. Das machen auch bisher viele Kunden, wie Kristina erzählt hat. Basierend darauf, werdet ihr bald feststellen, ob eure Kooperation eine Zukunft hat oder auch nicht. Denn gerade im virtuellen Bereich ist die Kommunikation noch ein ganzes Stück wichtiger, als in der offline Welt, da sich diese oft nur auf E-Mails beschränkt.

Die Arbeit als virtuelle Assistenz

Wenn du davon träumst, dich selbst als virtuelle Assistenz selbstständig zu machen, dann kannst du dir viel bei Kristina abschauen. Sie hat im Sommer 2018 gekündigt und sich Schritt für Schritt eine Existenz aufgebaut. Ihr Weg ging von Jobportalen, über Werbeanzeigen, bis hin zur eigenen Website, auf der man sich nun ihr gesamtes Angebot anschauen kann. Zudem ist sie auf Instagram sehr aktiv, wodurch man sie als potentieller Kunde schon sehr gut kennenlernen kann.

Ihr Tipp für angehende virtuelle Assistenten: Tausch dich mit Gleichgesinnten aus. Gerade beim Thema der virtuellen Assistenz gibt es einige Facebookgruppen, in denen du viele VAs triffst, die in einer ähnlichen Situation stecken, wie du. Neben der Unterstützung rät Kristina dazu, in Informationsveranstaltungen, bzw. Bildung zu investieren. Es gibt so vieles, was du gerade zu Beginn noch gar nicht auf dem Schirm hast und was deinen Weg zur virtuellen Assistenz definitiv zum Positiven beeinflussen kann.

Hast du Fragen an Kristina zum Thema der virtuellen Assistenz? Schreib sie in die Kommentare!

Du möchtest mehr über Kristina erfahren, bzw. mit ihr zusammenarbeiten? Lass liebe Grüße von mir da! Hier findest ihre Website KristinaGolla.de, ihr Instagramprofil, ihr LinkedIn Profil, sowie ihr Xing Profil.

Hast du dich schon immer gefragt, was eine virtuelle Assistentin eigentlich macht und wie man virtuelle Assistentin wird? Dann ist das genau dein Interview. Kristina Golla spricht darüber, wie sie ihren Weg als selbstständige virtuelle Assistenz gefunden hat. Welche Höhen und Tiefen es gab und was sie dir rät, wenn du dich online selbstständig machen möchtest.
Gleich reinhören!

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